"(...) vielmehr demonstriert der Regisseur mit plakativer Klarheit, dass Aufstieg und frühes Ende der Eva Peron vom egoistischen Ehrgeiz einer aus kleinen Verhältnissen stammenden Karrieristin geprägt ist. Sarah Schütz in der Titlepartie lässt in ihrer Darstellung diese Herkunft immer wieder erkennen, ihre sängerischen Möglichkeiten reizt sie bis an die g Grenzen aus - nicht als Glamourfigur, sondern als energisch kämpfender Star."